VPS mieten: NVMe-vServer mit Anti-DDoS und Root-Zugriff
Ihr Linux-VPS läuft auf Intel Xeon Gold 6138 mit DDR4-ECC-Speicher, reinem NVMe-SSD-Speicher und einer Anbindung mit 10 Gbit/s. Root-Zugriff, je eine IPv4- und IPv6-Adresse und der Anti-DDoS-Schutz sind immer dabei. Monatlich kündbar, und die Verlängerung kostet genauso viel wie die Bestellung.
ab5,00 €/ Monat
- Prozessor
- Xeon Gold 6138
- Arbeitsspeicher
- DDR4 ECC
- Speicher
- 100 % NVMe
- Anbindung
- 10 Gbit/s symmetrisch
- Virtualisierung
- LXC, KVM auf Anfrage
- Standort
- Paris, FR
VPS: Tarife und Preise
Starter
5,00 €/ Monat
Verlängerung ebenfalls 5,00 €
- 4 vCores Intel Xeon Gold 6138
- 8 GB DDR4 ECC
- 60 GB NVMe-SSD
- 1 IPv4 + 1 IPv6
- 10 Gbit/s Anbindung
- DDoS-Schutz inklusive
- Beliebt
Performance
10,00 €/ Monat
Verlängerung ebenfalls 10,00 €
- 6 vCores Intel Xeon Gold 6138
- 16 GB DDR4 ECC
- 120 GB NVMe-SSD
- 1 IPv4 + 1 IPv6
- 10 Gbit/s Anbindung
- DDoS-Schutz inklusive
Pro
20,00 €/ Monat
Verlängerung ebenfalls 20,00 €
- 8 vCores Intel Xeon Gold 6138
- 32 GB DDR4 ECC
- 240 GB NVMe-SSD
- 1 IPv4 + 1 IPv6
- 10 Gbit/s Anbindung
- DDoS-Schutz inklusive
Ultimate
30,00 €/ Monat
Verlängerung ebenfalls 30,00 €
- 12 vCores Intel Xeon Gold 6138
- 64 GB DDR4 ECC
- 480 GB NVMe-SSD
- 1 IPv4 + 1 IPv6
- 10 Gbit/s Anbindung
- DDoS-Schutz inklusive
Alle Preise sind monatliche Endpreise in Euro. Keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit.
VPS konfigurieren
Betriebssystem wählen, Leistung wählen, Preis sehen. Linux, Anwendungen und Windows Server laufen auf derselben Hardware zum selben Preis, nur Plesk kostet eine Lizenz extra.
Alle Leistungen im Vergleich
| Leistung | Starter5,00 € | Performance10,00 € | Pro20,00 € | Ultimate30,00 € |
|---|---|---|---|---|
| vCores (Xeon Gold 6138) | 4 | 6 | 8 | 12 |
| Arbeitsspeicher DDR4 ECC | 8 GB | 16 GB | 32 GB | 64 GB |
| NVMe-SSD | 60 GB | 120 GB | 240 GB | 480 GB |
| IP-Adressen | 1 IPv4 + 1 IPv6 | 1 IPv4 + 1 IPv6 | 1 IPv4 + 1 IPv6 | 1 IPv4 + 1 IPv6 |
| Anbindung | 10 Gbit/s | 10 Gbit/s | 10 Gbit/s | 10 Gbit/s |
| Virtualisierung | LXC (KVM auf Anfrage) | LXC (KVM auf Anfrage) | LXC (KVM auf Anfrage) | LXC (KVM auf Anfrage) |
| Root-Zugriff | ||||
| Neuinstallation im Kundencenter | ||||
| DDoS-Schutz UnioShield | ||||
| Mindestlaufzeit | keine | keine | keine | keine |
| Monatspreis | Bestellen | Bestellen | Bestellen | Bestellen |
Was in jedem Tarif steckt
Root-Zugriff ohne Einschränkungen
Sie sind Administrator der Maschine: Sie installieren beliebige Software, öffnen die Ports, die Ihr Dienst braucht, und niemand ändert Ihre Konfiguration. Der Zugang erfolgt per SSH, so wie bei einem physischen Server.
LXC als Standard, KVM kostenlos
Ihr vServer läuft standardmäßig als LXC-Container, schlank und ressourcenschonend. Brauchen Sie einen eigenen Kernel, etwa für Kernelmodule, Docker im privilegierten Modus oder Tunnel, stellen wir ohne Aufpreis auf KVM um.
Xeon Gold 6138 und ECC-Speicher
Die Hostsysteme laufen auf Intel Xeon Gold 6138 mit 20 physischen Kernen und bis zu 3,7 GHz Turbotakt. Der DDR4-Speicher arbeitet mit ECC: Einzelne Bitfehler werden korrigiert, bevor sie eine Datenbank unbemerkt beschädigen.
10 Gbit/s über SmartNet
Jeder vServer ist symmetrisch mit 10 Gbit/s angebunden. Ins Internet geht es über SmartNet aus Frankfurt am Main, dazu kommt Peering am Internetknoten Nine-IX mit Netzen wie Free, Orange und Hetzner. Ihre Daten nehmen so den kurzen Weg.
DDoS-Schutz inklusive
Der Datenverkehr läuft durch die UnioShield-Filterung, bevor er Ihren vServer erreicht. Volumetrische Angriffe und Angriffe auf Anwendungsebene werden vorgelagert aussortiert. Der Schutz ist immer aktiv und kostet nichts extra.
Gleicher Preis bei der Verlängerung
Kein Lockpreis, der nach zwölf Monaten steigt: Sie zahlen bei jeder Verlängerung den Betrag, den Sie bei der Bestellung gesehen haben. Keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar.
Betriebssysteme und Images
Bei der Bestellung wählbar und später jederzeit per Neuinstallation im Kundencenter austauschbar. Die Neuinstallation dauert zwei bis drei Minuten.
Ubuntu Server
22.04 LTS und 24.04 LTS mit langem Support, dazu 25.04 als Zwischenversion mit kurzer Supportdauer. Naheliegend, wenn Sie Anleitungen aus dem Netz folgen.
Debian
Debian 11, 12 und 13: konservativ, sparsam und mit wenig Überraschungen bei Updates. Für Server, die lange laufen sollen, sind 12 und 13 die naheliegende Wahl.
CentOS Stream 9Rolling Release
Eine fortlaufende Vorschau auf das nächste Red Hat Enterprise Linux, kein klassisches stabiles Release. Für Tests RHEL-naher Umgebungen.
Rocky Linux 8RHEL-kompatibel
Binärkompatibel zu Red Hat Enterprise Linux 8. Für Software, deren Hersteller eine RHEL-Umgebung voraussetzt.
Laravel, Nextcloud, WordPressAnwendung
Auf Debian 12 vorinstalliert: ein PHP-Framework, eine eigene Cloud für Dateien und Kalender oder ein CMS, direkt startklar.
Proxmox Mail GatewayAnti-Spam
Versionen 8.2 und 9.0. Ein Mail-Relay mit Spam- und Virenfilter, das Sie vor Ihren eigentlichen Mailserver schalten.
PterodactylGameserver
Das Panel für Gameserver, auf Ubuntu 22.04 vorinstalliert. Sinnvoll, wenn Sie mehrere Spieleserver selbst verwalten wollen.
Plesk Obsidian+25 €/Monat
Grafische Oberfläche für Websites, E-Mail und Datenbanken, auf Debian 11 vorinstalliert. Für alle, die nicht jede Einstellung auf der Kommandozeile setzen möchten.
Wofür sich ein vServer eignet
Ein vServer, auch VPS (Virtual Private Server) genannt, ist eine virtuelle Maschine mit Ressourcen, die für Sie reserviert sind: Die vCores, der Arbeitsspeicher und der Speicherplatz Ihres Tarifs werden nicht mit anderen Kunden geteilt. Sie erhalten Root-Zugriff, also volle Rechte auf dem System, genau wie bei einem physischen Server. Das unterscheidet einen vServer vom Webhosting, bei dem Sie Dateien in eine Umgebung hochladen, die der Hoster eingerichtet hat und verwaltet.
Einen vServer zu mieten lohnt sich, sobald Webhosting an Grenzen stößt: Sie brauchen einen Dienst, der auf einem bestimmten Port lauscht, eine genaue Version von PHP oder Node.js, einen Prozess, der dauerhaft läuft, oder einfach Ressourcen, die nicht von der Last der Nachbarn abhängen. Typische Einsätze sind Websites mit viel Verkehr, APIs, Discord-Bots, eine eigene Nextcloud, Docker-Container oder ein Panel für Gameserver.
Im Gegenzug sind Sie für die Maschine verantwortlich: Sicherheitsupdates, Firewall und Backups liegen bei Ihnen. Ein Server, der sechs Monate lang keine Updates bekommt, ist ein reales Risiko, kein theoretisches. Fühlt sich in Ihrem Team niemand auf der Linux-Kommandozeile zu Hause, ist Webhosting die vernünftige Wahl – oder der vServer mit Plesk, das eine grafische Oberfläche über das System legt.
LXC oder KVM: was der Unterschied bedeutet
Ihr vServer wird standardmäßig als LXC-Container bereitgestellt. Container teilen sich den Kernel mit dem Hostsystem und verbrauchen dadurch kaum eigene Ressourcen: Fast alles, was Sie buchen, steht Ihren Anwendungen zur Verfügung. Für Webserver, Datenbanken, Bots und die meisten Docker-Umgebungen ist das die passende Wahl. Die Neuinstallation über das Kundencenter dauert zwei bis drei Minuten.
Der gemeinsame Kernel hat aber Grenzen. Eigene Kernelmodule laden, Docker im privilegierten Modus betreiben oder Tunnel-Schnittstellen wie GRE direkt auf der Maschine anlegen: Das geht im Container nicht oder nur eingeschränkt. Für solche Fälle gibt es KVM, eine vollständige virtuelle Maschine mit eigenem Kernel, in der Sie Kernelparameter und Module selbst verwalten.
Die Umstellung auf KVM beantragen Sie per Ticket im Kundencenter, sie ist kostenlos. Wir sagen das lieber hier als nach der Bestellung: Manche Anbieter werben mit KVM und liefern Container aus, andere berechnen den Wechsel als Option. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Vorhaben im Container läuft, fragen Sie vor der Bestellung auf Discord.
Den passenden Tarif wählen
Der Tarif Starter für 5 € im Monat reicht für eine Website mit einigen tausend Besuchen am Tag, einen Bot, einen kleinen Dienst oder eine Testumgebung: 4 vCores, 8 GB Arbeitsspeicher und 60 GB NVMe sind dafür mehr als genug. Der Tarif Performance mit 6 vCores, 16 GB und 120 GB für 10 € passt, wenn neben Ihrer Anwendung mehrere Docker-Container oder eine mittelgroße Datenbank laufen.
Pro für 20 € (8 vCores, 32 GB, 240 GB) und Ultimate für 30 € (12 vCores, 64 GB, 480 GB) sind für Lasten gedacht, bei denen der Arbeitsspeicher der Engpass ist: eine Elasticsearch-Instanz, mehrere WordPress-Seiten mit eigenen Datenbanken, ein großer Redis-Cache oder ein stark modifizierter Gameserver. Die meisten Anwendungen stoßen eher an die Grenze des Arbeitsspeichers als an die der Rechenkerne.
Wenn Sie zwischen zwei Tarifen schwanken, nehmen Sie den kleineren. Der Wechsel nach oben erfolgt ohne Neuinstallation und ohne neue IP-Adresse. Der Weg zurück ist schwieriger: Liegen mehr Daten auf der Platte, als der kleinere Tarif bietet, müssen Sie vorher aufräumen. Es ist sinnvoller, klein anzufangen und zu erweitern, wenn die Auslastung es zeigt, als ein Jahr lang Kapazität zu bezahlen, die niemand nutzt.
vServer, VPS oder Root-Server: die Begriffe
vServer, VPS und virtueller Server meinen dasselbe: eine virtuelle Maschine auf einem physischen Host. „Root-Server“ wird in Deutschland uneinheitlich verwendet. Manche Anbieter meinen damit einen dedizierten physischen Server, andere einen vServer mit Root-Zugriff und fest zugeteilten Kernen. Fragen Sie im Zweifel nach, was genau hinter einem Angebot steckt, bevor Sie Preise vergleichen.
Unser vServer ist virtuell, und wir nennen ihn auch so. Sie erhalten Root-Rechte wie auf einem Root-Server, teilen sich aber die physische Maschine mit anderen virtuellen Servern, deren Ressourcen ebenfalls reserviert sind. Der Vorteil: Hardwaredefekte sind unser Problem, nicht Ihres, und Sie zahlen ab 5 € im Monat statt des Preises einer ganzen Maschine.
Alle vServer laufen in Paris auf Intel Xeon Gold 6138 mit DDR4-ECC-Speicher und reinem NVMe-Speicher. NVMe spricht direkt mit dem PCI-Express-Bus statt über die SATA-Schnittstelle, die für Festplatten entworfen wurde. Das merken Sie vor allem bei vielen kleinen, gleichzeitigen Zugriffen, wie sie Datenbanken, Paketmanager und Webserver erzeugen. Bei einer einzelnen großen Kopie ist der Abstand zu einer guten SATA-SSD kleiner.
Fragen zum VPS
Ist ein NVMe-VPS auch ein SSD-VPS?
Ja, und zwar die schnellere Variante. NVMe-Laufwerke sind SSDs, die direkt am PCI-Express-Bus hängen statt an der SATA-Schnittstelle. Wer einen SSD-VPS sucht, bekommt bei uns also reinen NVMe-Speicher: Datenbanken, Paketmanager und Webserver reagieren spürbar schneller.
Kann ich den VPS auch aus Österreich oder der Schweiz bestellen?
Ja. Bestellen können Sie aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und jedem anderen Land, bezahlt wird in Euro über PayPal. Die Server stehen in Frankreich, also in der EU, und sind über SmartNet und den Internetknoten Nine-IX europaweit gut angebunden.
Wie schnell ist mein vServer einsatzbereit?
Die Bereitstellung läuft automatisch: Wenige Minuten nach Zahlungseingang ist der Server eingerichtet, und Sie können sich per SSH anmelden. Eine manuelle Freischaltung gibt es nicht. Nur die Umstellung von LXC auf KVM beantragen Sie bei Bedarf separat per Ticket im Kundencenter.
Kann ich später in einen größeren Tarif wechseln?
Ja. Der Wechsel nach oben erfolgt ohne Neuinstallation und ohne neue IP-Adresse. In einen kleineren Tarif zu wechseln ist schwieriger: Belegen Ihre Daten mehr Platz, als der neue Tarif bietet, müssen Sie vorher aufräumen. Im Zweifel fangen Sie klein an.
Werden meine Daten automatisch gesichert?
Nein. Ein vServer wird nicht automatisch gesichert: Als Administrator sind Sie für Ihre Daten selbst verantwortlich. Richten Sie gleich zu Beginn eine Sicherung auf ein externes Ziel ein, zum Beispiel mit rsync und cron, restic oder BorgBackup. Eine Sicherung auf demselben Server schützt nicht vor dessen Verlust.
Ist der DDoS-Schutz wirklich im Preis enthalten?
Ja. Die UnioShield-Filterung ist bei jedem vServer dauerhaft aktiv, ohne Option und ohne Aufpreis. Der Verkehr wird gefiltert, bevor er Ihre Maschine erreicht. Eine Firewall auf dem Server ersetzt das nicht: Dienste, die nicht öffentlich sein müssen, sollten Sie trotzdem nach außen sperren.
Steigt der Preis nach dem ersten Jahr?
Nein. Bei jeder Verlängerung zahlen Sie den Preis, den Sie bei der Bestellung gesehen haben, ohne Einstiegsrabatt, der nach zwölf Monaten ausläuft. Es gibt keine Einrichtungsgebühr und keine Mindestlaufzeit: Abgerechnet wird monatlich, kündigen können Sie jederzeit.
Kann ich Plesk oder ein Gameserver-Panel nutzen?
Ja. Plesk Obsidian gibt es als Option für 25 € im Monat, vorinstalliert auf Debian 11. Pterodactyl steht als fertiges Image zur Wahl. Wollen Sie nur einen Minecraft- oder FiveM-Server betreiben, ist ein Gameserver-Tarif günstiger und läuft auf höher getakteten Prozessoren, was diesen Spielen mehr bringt.
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- IP-TunnelDDoS-geschützte IP für einen Server woandersab 3,00 €
Unsicher, welcher Tarif passt?
Schreiben Sie uns auf Discord. Wir helfen Ihnen, den passenden Tarif zu finden, und beantworten Ihre Fragen vor der Bestellung.