Proxmox-Reseller: eigener Node für Ihre White-Label-VPS
Sie mieten einen eigenen Proxmox-VE-Node mit IPv4- und IPv6-Block und verkaufen darauf VPS unter Ihrer Marke, während wir uns um Hardware, Netz und DDoS-Filterung kümmern. Derzeit sind alle Nodes ausverkauft: Auf Discord sagen wir Bescheid, sobald wieder Kapazität frei ist.
ab25,00 €/ Monat
Derzeit ausverkauft
- Hypervisor
- Proxmox VE
- IPv4 inklusive
- 8 bis 16
- IPv6 inklusive
- 16 bis 32
- Arbeitsspeicher
- bis 92 GB DDR4 ECC
- Speicher
- bis 1 TB NVMe
- Standort
- Paris, FR
Proxmox-Reseller: Tarife und Preise
- Ausverkauft
Starter Proxmox
25,00 €/ Monat
Verlängerung ebenfalls 25,00 €
- 8 vCores Intel Xeon Gold 6138
- 32 GB DDR4 ECC
- 240 GB NVMe-SSD
- 8 IPv4-Adressen inklusive
- 16 IPv6-Adressen inklusive
- Proxmox VE als Hypervisor
- DDoS-Schutz für den ganzen Node
- Ausverkauft
Pro Proxmox
35,00 €/ Monat
Verlängerung ebenfalls 35,00 €
- 12 vCores Intel Xeon Gold 6138
- 64 GB DDR4 ECC
- 500 GB NVMe-SSD
- 12 IPv4-Adressen inklusive
- 24 IPv6-Adressen inklusive
- Proxmox VE als Hypervisor
- DDoS-Schutz für den ganzen Node
- Ausverkauft
Business Proxmox
45,00 €/ Monat
Verlängerung ebenfalls 45,00 €
- 16 vCores Intel Xeon Gold 6138
- 92 GB DDR4 ECC
- 1 TB NVMe-SSD
- 16 IPv4-Adressen inklusive
- 32 IPv6-Adressen inklusive
- Proxmox VE als Hypervisor
- DDoS-Schutz für den ganzen Node
Dieser Tarif ist vorübergehend ausverkauft. Auf unserem Discord sagen wir Bescheid, sobald wieder Kapazität frei ist. Alle Preise sind monatliche Endpreise in Euro. Keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit.
Alle Leistungen im Vergleich
| Leistung | Starter Proxmox25,00 € | Pro Proxmox35,00 € | Business Proxmox45,00 € |
|---|---|---|---|
| vCores (Xeon Gold 6138) | 8 | 12 | 16 |
| Arbeitsspeicher DDR4 ECC | 32 GB | 64 GB | 92 GB |
| NVMe-SSD | 240 GB | 500 GB | 1 TB |
| IPv4 inklusive | 8 | 12 | 16 |
| IPv6 inklusive | 16 | 24 | 32 |
| Hypervisor | Proxmox VE | Proxmox VE | Proxmox VE |
| DDoS-Schutz UnioShield |
Was in jedem Tarif steckt
Ein Node statt Kontingente
Sie bekommen einen eigenen Proxmox-Node, kein Kontingent in einem fremden Panel. Wie Sie ihn aufteilen, entscheiden Sie: zehn kleine VMs oder drei große, LXC-Container oder KVM-Maschinen, je nachdem, was Ihre Kunden brauchen.
IP-Block inklusive
Je nach Tarif 8 bis 16 IPv4- und 16 bis 32 IPv6-Adressen, auf Ihren Node geroutet. So bekommen Ihre VMs eigene öffentliche Adressen, ohne NAT und ohne Portweiterleitungen, und Ihre Kunden erreichen ihre Server direkt.
Unter Ihrer Marke
Ihre Kunden sehen UnioHost nicht. Sie verkaufen unter Ihrem Namen, mit Ihren Preisen und Ihren Geschäftsbedingungen, und rechnen selbst mit Ihren Kunden ab. Für sie sind Sie der Hoster.
DDoS-Filterung für den ganzen Node
UnioShield filtert vorgelagert und damit für alle VMs auf Ihrem Node, ohne Konfiguration auf Ihrer Seite. Angriffe auf einen Ihrer Kunden werden gefiltert, bevor sie den Node erreichen, und Sie müssen dafür kein eigenes Filtersystem betreiben.
Voller Zugriff auf Proxmox VE
Weboberfläche, API, Snapshots, Backups, Vorlagen und Firewall: Alle Funktionen von Proxmox VE stehen Ihnen zur Verfügung. Über die API binden Sie den Node an Ihr Abrechnungs- oder Kundensystem an und automatisieren das Anlegen neuer VMs.
Hardware bleibt unsere Aufgabe
Defekte Platte, Netzwerkproblem, Austausch von Komponenten: Darum kümmern wir uns. Ihre Arbeit beginnt beim Hypervisor. Fragen zu Routing, IP-Adressen oder Filterung beantworten wir per Ticket im Kundencenter oder auf Discord.
Wofür sich ein eigener Node eignet
Vier typische Modelle für einen Proxmox-Node mit eigenem Adressblock.
VPS unter eigener MarkeHoster
Sie verkaufen kleine und mittlere VPS an Ihre Kunden, mit eigenen Tarifen und eigener Abrechnung. Der Node ist Ihr Lager, die IP-Adressen sind Ihr Kontingent.
Agentur und Systemhaus
Jeder Kunde bekommt eine eigene VM mit eigener IP. Statt vieler Einzelrechnungen bei verschiedenen Anbietern haben Sie einen Node und eine Rechnung.
Gameserver für eine Community
Spieleserver in getrennten VMs, alle hinter der DDoS-Filterung des Nodes. Für einzelne Minecraft- oder FiveM-Server sind unsere Gameserver-Tarife meist günstiger.
Labor und Schulung
Test- und Schulungsumgebungen, die Sie aus Vorlagen schnell neu aufsetzen und nach dem Kurs wieder löschen.
Für wen sich ein Proxmox-Reseller lohnt
Das Angebot richtet sich an zwei Profile. Das erste ist eine Agentur oder ein Systemhaus, das die Projekte seiner Kunden bereits hostet und nicht länger Rechnungen bei mehreren Anbietern sammeln will. Ein einzelner Node, aufgeteilt nach Kunden, vereinfacht die Verwaltung ebenso wie die Abrechnung, und jedes Projekt bekommt eine eigene VM mit eigener IP-Adresse.
Das zweite Profil will eigener Hoster werden. Mit dem Node starten Sie ohne Investition in Hardware und ohne eigene Transitverträge: Sie verkaufen VPS unter Ihrer Marke und zahlen eine feste Monatsmiete. Ob Sie nebenbei eine kleine Kundschaft betreuen oder ein Geschäft aufbauen, hängt vor allem davon ab, wie viel Zeit Sie in Support und Abrechnung stecken können.
In beiden Fällen müssen Sie Proxmox administrieren können. Das ist nicht schwer, aber Proxmox VE ist kein Kundenpanel für Endnutzer: Sie verwalten Netzwerkbrücken, Firewall-Regeln, Vorlagen, Backups und den Lebenszyklus Ihrer virtuellen Maschinen selbst. Wer das noch nie gemacht hat, sollte es vor dem ersten zahlenden Kunden auf einer eigenen Testinstallation üben.
Die Rechnung: ab wann sich der Node trägt
Ein Beispiel mit dem Tarif Pro Proxmox: 35 € im Monat für 12 vCores, 64 GB Arbeitsspeicher, 500 GB NVMe und 12 IPv4-Adressen. Teilen Sie den Node in sechs VPS mit je 8 GB auf und verkaufen Sie jeden für 10 €, dann decken die Einnahmen ab dem vierten verkauften VPS die Miete. Die übrigen Plätze sind Ihr Spielraum für Marge und Reserve.
Die Miete ist aber nicht der einzige Posten. Rechnen Sie Zahlungsgebühren, ein Abrechnungssystem, Ihre eigene Website und vor allem Ihre Zeit mit ein: Kunden schreiben abends und am Wochenende, vergessen Passwörter und sperren sich mit Firewall-Regeln aus. Unser Support deckt Hardware und Netz ab, den Support für Ihre Kunden übernehmen Sie selbst.
Wer in Deutschland gewerblich Server vermietet, braucht außerdem eine Gewerbeanmeldung, ein Impressum und eine Datenschutzerklärung, sinnvollerweise auch eigene AGB. Mit Kunden, die personenbezogene Daten auf Ihren Servern speichern, schließen Sie in der Regel einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Das klingt nach viel Papier, gehört aber zum Hoster-Sein dazu. Planen Sie es rechtzeitig ein.
So ist der Node bei der Übergabe eingerichtet
Proxmox VE ist in der Version installiert, die Sie bei der Bestellung wählen. Der Adressblock ist bereits geroutet, und eine Netzwerkbrücke steht bereit, an die Sie Ihre VMs hängen. Sie erhalten die Zugänge zur Weboberfläche und per SSH, ab dann verwalten Sie den Node selbst. Da wir jeden Node von Hand einrichten, dauert die Übergabe länger als beim vServer.
Auf Ihre VMs greifen wir nicht zu, und wir haben auch keinen Zugang zu ihnen. Fragen zum Netz, zum Routing der IP-Adressen oder zur Filterung beantworten wir dagegen per Ticket im Kundencenter oder auf Discord: Das ist der Bereich, der bei uns bleibt. Eingerichtet ist die freie Version von Proxmox VE, ohne kostenpflichtige Subskription.
Den Node sinnvoll aufteilen
Der Engpass ist fast immer der Arbeitsspeicher. CPU-Zeit lässt sich moderat überbuchen, weil selten alle VMs gleichzeitig voll rechnen. Beim Arbeitsspeicher ist das riskant: Wird er knapp, beendet der Kernel Prozesse oder der Host lagert aus, und dann leiden alle Kunden gleichzeitig. Planen Sie den Arbeitsspeicher deshalb so, dass die Summe Ihrer VMs plus Reserve für den Host hineinpasst.
Beim Speicherplatz hilft Thin Provisioning: Eine VM belegt nur, was sie tatsächlich schreibt. Behalten Sie die echte Belegung trotzdem im Blick, denn ein volles Speichersystem trifft alle VMs auf einmal. Die Zahl der IPv4-Adressen begrenzt schließlich, wie viele Kunden eine eigene öffentliche IPv4 bekommen. Für Dienste, die ohne IPv4 auskommen, stehen zusätzlich doppelt so viele IPv6-Adressen bereit.
Fragen zum Proxmox-Reseller
Wann ist der Proxmox-Reseller wieder bestellbar?
Die Nodes sind derzeit ausverkauft, und wir nennen lieber keinen Termin, den wir nicht sicher halten können. Auf unserem Discord sagen wir Bescheid, sobald wieder Kapazität frei ist. Fragen zum Aufbau Ihres Angebots beantworten wir dort oder per Ticket auch schon vorher.
Muss ich Proxmox schon kennen?
Ja, Grundkenntnisse sollten Sie mitbringen. Sie richten Netzwerkbrücken, Firewall-Regeln, Vorlagen und Backups selbst ein und verwalten den Lebenszyklus Ihrer VMs. Proxmox VE ist gut dokumentiert, aber kein Panel für Endkunden: Ihre Kunden brauchen in der Regel ein eigenes Kundenpanel oder Abrechnungssystem, das Sie über die API anbinden.
Kann ich LXC-Container und KVM-VMs mischen?
Ja. Proxmox VE verwaltet beides auf demselben Node. Container sind sparsamer und eignen sich für Linux-Dienste, KVM-Maschinen haben einen eigenen Kernel und erlauben auch Windows oder Firewall-Systeme wie pfSense. Für Windows-VMs brauchen Sie oder Ihre Kunden eigene Lizenzen.
Haben Sie Zugriff auf die VMs meiner Kunden?
Nein. Wir greifen nicht in Ihre VMs ein und haben keinen Zugang zu ihnen. Unser Bereich sind Hardware, Netz, IP-Routing und DDoS-Filterung. Für alles innerhalb des Hypervisors sind Sie zuständig, einschließlich des Supports für Ihre eigenen Kunden.
Welche IP-Adressen sind enthalten?
Starter Proxmox enthält 8 IPv4- und 16 IPv6-Adressen, Pro Proxmox 12 und 24, Business Proxmox 16 und 32. Die Adressen werden auf Ihren Node geroutet, und Sie verteilen sie selbst auf Ihre VMs. Jede VM mit eigener IPv4 ist für Ihre Kunden direkt erreichbar, ohne NAT.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Nein. Der Node wird monatlich abgerechnet und ist monatlich kündbar, ohne Einrichtungsgebühr. Bei der Verlängerung zahlen Sie denselben Preis wie bei der Bestellung. Da wir jeden Node von Hand einrichten, dauert die Übergabe etwas länger als bei einem vServer, der automatisch bereitgestellt wird.
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Unsicher, welcher Tarif passt?
Schreiben Sie uns auf Discord. Wir helfen Ihnen, den passenden Tarif zu finden, und beantworten Ihre Fragen vor der Bestellung.