Minecraft-Server mieten – von Paper bis Modpack
Der Tick-Loop von Minecraft läuft auf einem einzigen Kern – entscheidend ist also, wie schnell dieser Kern rechnet. Deshalb setzen wir für Minecraft-Server auf den Xeon E-2386G mit bis zu 5,1 GHz, dazu NVMe-Speicher, Pterodactyl-Panel und DDoS-Filterung. Ab 2 € im Monat, ohne Spielerlimit.
ab2,00 €/ Monat
- Prozessor
- Xeon E-2386G
- Takt
- bis 5,1 GHz (Turbo)
- Datenträger
- NVMe-SSD
- Standort
- Straßburg, FR
- Panel
- Pterodactyl
- Spielerlimit
- keins
Minecraft-Server: Tarife und Preise
Starter
2,00 €/ Monat
Verlängerung ebenfalls 2,00 €
- 2 vCores Xeon E-2386G
- 2 GB RAM
- 40 GB NVMe-SSD
- 1 Datenbank
- 5 Port-Allokationen
- 1 Backup-Slot
- Pterodactyl-Panel
Essential
4,00 €/ Monat
Verlängerung ebenfalls 4,00 €
- 2 vCores Xeon E-2386G
- 4 GB RAM
- 50 GB NVMe-SSD
- 1 Datenbank
- 5 Port-Allokationen
- 1 Backup-Slot
- Pterodactyl-Panel
- Beliebt
Modded
6,00 €/ Monat
Verlängerung ebenfalls 6,00 €
- 3 vCores Xeon E-2386G
- 8 GB RAM
- 60 GB NVMe-SSD
- 1 Datenbank
- 5 Port-Allokationen
- 2 Backup-Slots
- Pterodactyl-Panel
Pro
8,00 €/ Monat
Verlängerung ebenfalls 8,00 €
- 4 vCores Xeon E-2386G
- 16 GB RAM
- 70 GB NVMe-SSD
- 2 Datenbanken
- 10 Port-Allokationen
- 2 Backup-Slots
- Pterodactyl-Panel
Advanced
10,00 €/ Monat
Verlängerung ebenfalls 10,00 €
- 4 vCores Xeon E-2386G
- 24 GB RAM
- 80 GB NVMe-SSD
- 2 Datenbanken
- 10 Port-Allokationen
- 2 Backup-Slots
- Pterodactyl-Panel
Business
12,00 €/ Monat
Verlängerung ebenfalls 12,00 €
- 6 vCores Xeon E-2386G
- 32 GB RAM
- 100 GB NVMe-SSD
- 2 Datenbanken
- 15 Port-Allokationen
- 3 Backup-Slots
- Pterodactyl-Panel
Alle Preise sind monatliche Endpreise in Euro. Keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit.
Plugins installieren, ohne eine Datei anzufassen
Das Panel verwaltet Server-Software, Plugins, Mods und Welten direkt im Browser. Kein SSH, kein manuelles Hochladen von .jar-Dateien – wer trotzdem lieber per SFTP arbeitet, kann das jederzeit.
Versionen und Server-Software
Paper, Purpur, Spigot, Vanilla, Forge, NeoForge oder Fabric: Software und Version wechseln Sie über eine Auswahlliste, ohne den Server neu zu installieren und ohne die Welt zu verlieren. Vor einem Versionssprung empfiehlt sich trotzdem ein Backup.
Plugins
Plugins suchen Sie direkt im Panel und installieren sie mit einem Klick, Updates eingeschlossen. Fehlende Abhängigkeiten meldet das Panel vor der Installation – nicht erst beim nächsten Start als Fehler in der Konsole.
Modpacks und Mods
Ein CurseForge-Modpack wird in einem Schritt eingerichtet, mit passender Server-Software und der richtigen Java-Version. Einzelne Mods fügen Sie im selben Bereich hinzu oder entfernen sie wieder.
Welten
Welten importieren, exportieren und zwischen mehreren Welten umschalten. So bereiten Sie eine neue Map in Ruhe vor und schalten sie live, wenn sie fertig ist, statt den laufenden Server spontan umzubauen.
Eigene Subdomain
Statt IP-Adresse und Port geben Ihre Spieler eine Adresse wie ihrserver.uniohost.fr ein. Die Subdomain richten Sie selbst im Panel ein, ohne dafür ein Ticket zu schreiben.
Backups und Wiederherstellung
Je nach Tarif ein bis drei Backup-Slots. Sie erstellen Backups, wann Sie wollen, und spielen sie mit einem Klick zurück. Automatisch laufen sie nur, wenn Sie dafür eine geplante Aufgabe anlegen – etwa jede Nacht um vier Uhr.
Alle Leistungen im Vergleich
| Leistung | Starter2,00 € | Essential4,00 € | Modded6,00 € | Pro8,00 € | Advanced10,00 € | Business12,00 € |
|---|---|---|---|---|---|---|
| vCores (Xeon E-2386G) | 2 | 2 | 3 | 4 | 4 | 6 |
| Arbeitsspeicher | 2 GB | 4 GB | 8 GB | 16 GB | 24 GB | 32 GB |
| NVMe-SSD | 40 GB | 50 GB | 60 GB | 70 GB | 80 GB | 100 GB |
| Datenbanken | 1 | 1 | 1 | 2 | 2 | 2 |
| Port-Allokationen | 5 | 5 | 5 | 10 | 10 | 15 |
| Backup-Slots | 1 | 1 | 2 | 2 | 2 | 3 |
| Spielerlimit | keins | keins | keins | keins | keins | keins |
| Pterodactyl-Panel | ||||||
| DDoS-Schutz UnioShield | ||||||
| Monatspreis | Bestellen | Bestellen | Bestellen | Bestellen | Bestellen | Bestellen |
Was in jedem Tarif steckt
Takt vor Kernzahl
Minecraft berechnet Welt, Redstone und Entities in einem einzigen Thread. Zusätzliche Kerne helfen dem Tick kaum, ein schneller Kern sehr. Deshalb laufen die Server auf dem Xeon E-2386G mit bis zu 5,1 GHz und reservierten vCores.
NVMe für Chunks
Beim Erkunden erzeugt und lädt der Server ständig neue Regionen – viele kleine Lese- und Schreibzugriffe. Auf NVMe-Speicher fällt das kaum auf, auf langsamen Datenträgern ruckelt dann der Server für alle Spieler.
Kein Spielerlimit
Wir verkaufen keine Slots. Wie viele Spieler gleichzeitig online sein können, entscheiden der Arbeitsspeicher Ihres Tarifs und das, was Plugins und Mods davon belegen – nicht eine Zahl im Vertrag.
Konsole, SFTP, Unterkonten
Live-Konsole, Dateimanager und Konfigurationseditor im Browser, für große Uploads SFTP. Moderatoren und Mitadmins bekommen eigene Unterkonten mit genau den Rechten, die sie brauchen – Ihre Zugangsdaten geben Sie nicht weiter.
MySQL-Datenbank inklusive
Plugins wie LuckPerms oder CoreProtect speichern ihre Daten auf Wunsch in MySQL statt in lokalen Dateien. Das hält schnell wachsende Logs aus dem Serververzeichnis heraus. Eine Datenbank ist in jedem Tarif enthalten, ab Pro sind es zwei.
DDoS-Filterung inklusive
Öffentliche Server geraten früher oder später ins Visier. UnioShield filtert Angriffe auf L3, L4 und L7, bevor sie den Server erreichen – dauerhaft aktiv, bei jedem Tarif und ohne Aufpreis.
Unterstützte Server-Software
Alles per Klick im Panel installierbar, Vanilla eingeschlossen – oder Sie laden eine eigene .jar-Datei hoch.
PaperEmpfohlen
Der verbreitete Performance-Fork für Survival, Skyblock und Minigames. Läuft mit Bukkit- und Spigot-Plugins und ist für fast jeden Plugin-Server der richtige Ausgangspunkt.
Purpur
Baut auf Paper auf und ergänzt Hunderte zusätzliche Einstellungen. Für Admins, die Gameplay und Verhalten bis ins Detail selbst festlegen wollen.
Spigot
Der Klassiker, aus dem Paper einst hervorgegangen ist. Weiterhin solide, unter hoher Last aber etwas weniger optimiert als Paper.
Forge / NeoForgeMods
Für große Modpacks wie RLCraft oder All the Mods und Mods wie Create; neuere Packs setzen oft auf NeoForge. Rechnen Sie mit mindestens 8 GB Arbeitsspeicher.
Fabric
Schlank und modern. Zusammen mit Optimierungsmods wie Lithium eine gute Basis für gemoddete Server, die trotzdem schnell reagieren sollen.
Velocity / BungeeCordNetzwerk
Proxys, die mehrere Server hinter einer Adresse bündeln: Lobby, Minigames und getrennte Welten, zwischen denen Spieler wechseln, ohne sich neu zu verbinden.
Welcher Tarif zu welchem Server passt
Für einen Survival-Server unter Freunden – zehn bis fünfzehn Spieler auf Paper mit einer Handvoll Plugins – reicht Essential mit 4 GB für 4 € im Monat. Der Starter-Tarif mit 2 GB bleibt für fünf bis sechs Spieler ohne Mods spielbar. Wer dort mehr Leute einlädt, merkt es zuerst beim Erkunden: Geladene Chunks, Entities und Plugin-Daten teilen sich denselben knappen Speicher.
Bei Modpacks wird der Arbeitsspeicher zum begrenzenden Faktor, und zwar deutlich. Ein aktuelles Forge- oder NeoForge-Pack belegt 6 bis 8 GB, bevor sich überhaupt jemand verbindet. Darunter sollten Sie nicht anfangen: Modded mit 8 GB für 6 € ist die Untergrenze, für große Packs wie All the Mods ist Pro mit 16 GB für 8 € die realistische Wahl.
Bei einem Netzwerk aus mehreren Servern hinter einem Velocity-Proxy rechnen Sie pro Instanz: Proxy, Lobby und jeder Spielmodus brauchen ihren eigenen Arbeitsspeicher. Für solche Projekte sind Advanced mit 24 GB und Business mit 32 GB gedacht. Wer mit einem einzelnen Server anfängt und später ausbaut, wechselt den Tarif im Kundencenter, ohne neu zu installieren.
Warum der Takt mehr zählt als die Kernzahl
Ein Minecraft-Server arbeitet in Ticks: Zwanzigmal pro Sekunde aktualisiert er Entities, Blöcke, Redstone und Spieler. Diese Schleife läuft in einem einzigen Thread, und jeder Tick hat 50 Millisekunden Zeit. Braucht er länger, fallen die TPS unter 20 und der Server gerät ins Hintertreffen. Im Spiel heißt das Lag – auch dann, wenn die Verbindung der Spieler einwandfrei ist.
Weil sich diese Arbeit nicht auf mehrere Kerne verteilen lässt, entscheidet die Geschwindigkeit eines einzelnen Kerns. Deshalb laufen unsere Gameserver auf dem Xeon E-2386G, der im Turbo bis 5,1 GHz erreicht, und die vCores Ihres Tarifs sind reserviert. Die übrigen Kerne nutzt der Server trotzdem: für Chunk-Generierung, Garbage Collection und Netzwerk – nur eben nicht für den Tick selbst.
NVMe wirkt an anderer Stelle: Terrain-Generierung und das Laden von Regionen bestehen aus vielen kleinen Lese- und Schreibzugriffen, auf langsamen Datenträgern ruckelt jede Erkundungstour. Allerdings gleicht keine Hardware ein schlecht geschriebenes Plugin oder eine Mobfarm mit Tausenden Entities aus. Wenn der Server hängt, sehen Sie sich zuerst einen Profiler-Bericht an, etwa von spark – und erst danach einen größeren Tarif.
Einen Minecraft-Server erstellen und hosten lassen
Einen Minecraft-Server zu erstellen dauert hier wenige Minuten: Tarif wählen, bezahlen, und der Server wird automatisch eingerichtet. Danach melden Sie sich im Pterodactyl-Panel an, wählen Server-Software und Version und starten. Eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht, abgerechnet wird monatlich, und bei der Verlängerung zahlen Sie denselben Preis wie bei der Bestellung.
Eine bestehende Welt laden Sie über den Dateimanager oder per SFTP hoch und entpacken sie direkt im Panel; die Version wechseln Sie, wann Sie wollen. Günstig heißt dabei nicht abgespeckt: Auch der Tarif für 2 € läuft auf derselben Hardware wie Business, mit Panel, Datenbank, Backup-Slot und DDoS-Filterung. Fragen beantworten wir per Ticket im Kundencenter oder auf Discord.
Fragen zum Minecraft-Server
Wie viel Arbeitsspeicher braucht ein Minecraft-Server?
Für Vanilla oder Paper mit fünf bis sechs Spielern reichen 2 GB, für zehn bis fünfzehn Spieler mit Plugins 4 GB. Modpacks auf Forge oder NeoForge belegen 6 bis 8 GB, bevor der erste Spieler online ist, deshalb ist Modded mit 8 GB dort die Untergrenze. Große Packs wie All the Mods laufen auf Pro mit 16 GB entspannter.
Welche Minecraft-Versionen werden unterstützt?
Die Java Edition von 1.8 bis zum aktuellen Release. Paper, Purpur, Spigot, Vanilla, Forge, NeoForge und Fabric wählen Sie im Panel aus einer Liste, dazu die Proxys Velocity und BungeeCord. Eine eigene .jar-Datei können Sie ebenfalls hochladen. Vor einem Versionswechsel lohnt sich ein Backup, denn nicht jede Welt verträgt ein Downgrade.
Gibt es ein Spielerlimit?
Nein. Wir verkaufen keine Slots, die maximale Spielerzahl tragen Sie selbst als max-players in der server.properties ein. Praktisch begrenzen sie nur Arbeitsspeicher und Rechenzeit pro Tick, also Tarif, Plugins und das Verhalten Ihrer Spieler. Eine Redstone-Fabrik in jedem Chunk kostet mehr als zwanzig Spieler, die nur bauen.
Sind Backups inklusive?
Ja, je nach Tarif ein bis drei Backup-Slots. Von selbst entstehen Backups allerdings nicht: Sie erstellen sie per Klick im Panel oder legen eine geplante Aufgabe an, etwa für ein nächtliches Backup. Zurückgespielt wird ebenfalls per Klick. Für Welten, an denen viel Arbeit hängt, empfiehlt sich zusätzlich eine Kopie auf dem eigenen Rechner.
Garantieren Sie 20 TPS?
Nein. Die TPS hängen vor allem von Plugins, Mods, Farmen und der Zahl geladener Chunks ab – eine feste Zusage wäre unseriös. Zusagen können wir die Grundlage: Xeon E-2386G mit bis zu 5,1 GHz, reservierte vCores und NVMe-Speicher. Sinken die TPS, zeigt ein Profiler wie spark meist schnell, woran es liegt.
Kann ich meine bestehende Welt mitnehmen?
Ja. Packen Sie den Weltordner als ZIP, laden Sie ihn über den Dateimanager oder per SFTP hoch und entpacken Sie ihn direkt im Panel. Anschließend tragen Sie den Ordnernamen als level-name in der server.properties ein. Die Server-Version sollte mindestens der Version entsprechen, mit der die Welt zuletzt gespielt wurde.
Unsicher, welcher Tarif passt?
Schreiben Sie uns auf Discord. Wir helfen Ihnen, den passenden Tarif zu finden, und beantworten Ihre Fragen vor der Bestellung.