Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: 21.10.2026

Entwurf: Dieser Text wird vor der Veröffentlichung noch rechtlich geprüft.

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Verträge zwischen [Firmenname] und ihren Kunden über die auf der Website https://uniohost.de angebotenen Leistungen.

§ 1 Geltungsbereich und Begriffsbestimmungen

[Firmenname], [Straße und Hausnummer], [PLZ] [Ort], Deutschland (nachfolgend „Anbieter“), ist Inhaber, Betreiber und Anbieter der Leistungen, auf die sich diese AGB beziehen und die dem Kunden (nachfolgend „Kunde“) zur Verfügung gestellt werden.

Diese AGB gelten für alle Verträge über Leistungen, die der Kunde über die Website https://uniohost.de und das Kundencenter des Anbieters bestellt, insbesondere vServer, Gameserver, Webhosting, E-Mail-Dienste und Domains.

Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB). Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB).

§ 2 Registrierung

Bei der Registrierung im Kundencenter verpflichtet sich der Kunde, wahrheitsgemäße und gültige Angaben zu machen. Der Anbieter kann den Kunden auffordern, seine Identität nachzuweisen, soweit dies erforderlich ist.

Falsche Angaben können zur endgültigen Sperrung des Kundenkontos und zur Löschung der zugehörigen Leistungen führen. Eine solche Sperrung begründet in keinem Fall einen Anspruch auf Erstattung.

Minderjährige (Personen unter 18 Jahren) müssen vor der Registrierung und vor jeder Bestellung die Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter einholen. Die gesetzlichen Vertreter verpflichten sich, die Kosten und Pflichten zu tragen, die sich aus der Nutzung der Leistungen durch den Minderjährigen ergeben.

§ 3 Laufzeit und Verlängerung

Die Leistungen werden für die bei der Bestellung gewählte Laufzeit erbracht. Soweit nicht anders angegeben, verlängern sie sich nicht automatisch; der Kunde ist dafür verantwortlich, eine Leistung vor Ablauf der Laufzeit zu verlängern. Der Anbieter kann den Kunden per E-Mail an den Ablauf erinnern.

Wird eine fällige Verlängerung nicht bezahlt, ist der Anbieter berechtigt, die Leistung zu sperren und die Daten des Kunden einen (1) Tag nach Ablauf der Laufzeit endgültig zu löschen.

Wird eine Verlängerung erst nach Ablauf beantragt, kann es zu Verzögerungen bei der Wiederinbetriebnahme kommen; gegebenenfalls fallen dafür Kosten an. Der Anbieter behält sich vor, seine Preise zu ändern.

Der Anbieter kann eine Verlängerung ablehnen oder den Vertrag zum Ablauf der Laufzeit beenden, wenn der Vertrag den ordnungsgemäßen Betrieb seiner Infrastruktur beeinträchtigt oder die Leistung entgegen diesen AGB genutzt wird.

Hat der Kunde eine wiederkehrende Zahlung oder ein Abonnement eingerichtet, insbesondere über PayPal, obliegt es allein ihm, dieses vor Ablauf der Laufzeit zu kündigen oder zu deaktivieren, wenn er keine Verlängerung wünscht. Der Anbieter ist in keinem Fall verantwortlich für eine Abbuchung oder Verlängerung, die erfolgt, weil der Kunde es versäumt hat, seine wiederkehrende Zahlung rechtzeitig zu beenden, zu deaktivieren oder zu kündigen. Ein solcher Betrag entspricht einer tatsächlich verlängerten Leistung und begründet keinen Anspruch auf Erstattung; zwingende gesetzliche Rechte von Verbrauchern bleiben unberührt.

§ 4 Widerrufsrecht und Erstattung

Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Voraussetzungen, Frist, Ausübung und Folgen des Widerrufs ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung unter https://uniohost.de/widerruf/.

Mit Bestätigung und Bezahlung seiner Bestellung erkennt der Kunde ausdrücklich an, dass die Leistungen des Anbieters verbindlich gebucht und nicht erstattungsfähig sind, vorbehaltlich der in diesem Paragrafen vorgesehenen Ausnahmen und des gesetzlichen Widerrufsrechts. Kein gezahlter Betrag wird allein deshalb erstattet, weil der Kunde die bestellte Leistung nicht oder nicht mehr nutzt.

Nach § 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB besteht das Widerrufsrecht nicht bei Verträgen zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind.

Bei Verträgen über die Erbringung von Dienstleistungen erlischt das Widerrufsrecht nach § 356 Abs. 4 BGB mit der vollständigen Erbringung der Dienstleistung, wenn der Verbraucher vor Beginn der Erbringung ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter mit der Erbringung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass sein Widerrufsrecht mit vollständiger Vertragserfüllung durch den Anbieter erlischt.

Unmittelbar nach Bestätigung der Zahlung erhält der Kunde Zugang zu seiner Leistung oder seinen Leistungen. Er erkennt daher ausdrücklich an, dass er sich in allen Fällen, in denen er der Ausführung der Leistung ausdrücklich zustimmt oder die Leistung nutzt und dabei ausdrücklich darauf verzichtet, sein Widerrufsrecht vor Ablauf der Frist auszuüben, nicht mehr wirksam auf dieses Recht berufen kann. Dasselbe gilt, wenn er die Konfiguration seiner Leistung ändert.

Außerhalb dieser Fälle räumt der Anbieter seinen Kunden die Möglichkeit ein, innerhalb von vierzehn (14) Tagen nach Zahlung die Erstattung ihrer Leistung in Form einer Gutschrift auf das Guthaben ihres Kundenkontos zu beantragen. Der Anbieter behält sich vor, den Antrag abzulehnen, wenn der angegebene Grund nicht stichhaltig ist. Für eine gekündigte oder abgelaufene Leistung erfolgt keine Erstattung. Wird der Antrag angenommen, wird dem Kunden nur der anteilige Betrag für den Zeitraum bis zum Ablauf der betreffenden Leistung erstattet.

Vorbehaltlich der Ausübung eines zwingenden gesetzlichen Rechts erfolgt keine Erstattung in Geld, gleich welches Zahlungsmittel bei der Bestellung verwendet wurde. Ebenso wenig kann eine Erstattung für einen Kauf verlangt werden, der mit Guthaben beim Anbieter bezahlt wurde.

Ein vom Kunden zu vertretender Bestellfehler – eine irrtümlich gewählte Leistung, ein irrtümlich gewählter Tarif oder eine irrtümlich gewählte Laufzeit, eine durch eine Handlung des Kunden entstandene Doppelbestellung, eine „versehentlich“ aufgegebene Bestellung oder eine bloße Meinungsänderung – ist niemals ein berechtigter Erstattungsgrund. Dasselbe gilt für eine Leistung, die verlängert wurde, weil der Kunde eine wiederkehrende Zahlung nicht rechtzeitig gekündigt hat: Der abgebuchte Betrag entspricht in diesem Fall einer tatsächlich erbrachten Leistung. Nur ein technischer Fehler bei der Zahlung, der ausschließlich vom Anbieter zu vertreten ist, kann nach Prüfung und nach alleinigem Ermessen des Anbieters berichtigt werden.

Die etwaige Erstattung einer Option oder einer Zusatzleistung, die ergänzend zu einer Hauptleistung gebucht wurde, wird im Einzelfall geprüft und liegt im alleinigen Ermessen des Anbieters. Sie begründet niemals einen Anspruch des Kunden und erfolgt, wenn sie gewährt wird, als Gutschrift auf das Guthaben des Kundenkontos.

Für Angebote zur Unterbringung kundeneigener Hardware (Colocation oder Housing), soweit angeboten, gilt standardmäßig eine Mindestlaufzeit von drei (3) Monaten, also neunzig (90) Tagen, sofern ein gesonderter Vertrag nichts anderes bestimmt. Möchte der Kunde den Vertrag beenden und seine Hardware zurückerhalten, muss er dies mindestens neunzig (90) Tage vor dem gewünschten Vertragsende beantragen. Die Hardware wird an ihren Eigentümer erst herausgegeben, nachdem alle offenen Rechnungen vollständig und ordnungsgemäß beglichen sind.

§ 5 Pflichten und Verantwortung des Kunden

Der Kunde ist allein verantwortlich für die Inhalte, die er auf den vom Anbieter bereitgestellten Leistungen speichert. Er verpflichtet sich, den Anbieter von allen Ansprüchen, Klagen und Forderungen im Zusammenhang mit den gespeicherten Daten, Informationen, Nachrichten oder Inhalten freizustellen und etwaige Kosten, Schäden und Schadensersatzbeträge zu tragen, sofern ihm Gelegenheit gegeben wird, seine Verteidigung selbst zu führen.

Der Kunde übernimmt sämtliche gesetzlichen Pflichten, die sich aus der Nutzung seiner Leistungen ergeben. Der Anbieter kann insoweit nicht in Anspruch genommen werden, insbesondere nicht bei einem Verstoß gegen geltende Gesetze oder Vorschriften.

Der Kunde verpflichtet sich zu einem respektvollen Umgang mit den für den Anbieter tätigen Personen. Bei Verstößen (Beleidigungen, Belästigung, Drohungen, Spam) kann der Anbieter den Zugang zum Support einschränken und die Leistungen ohne Vorankündigung sperren.

Der Kunde verpflichtet sich, die erforderlichen Datensicherungen vorzunehmen. Er ist allein verantwortlich für die Vertraulichkeit seiner Zugangsdaten und Passwörter. Der Anbieter haftet nicht für den Verlust von Passwörtern, unbefugte Zugriffe oder Angriffe, die auf eine Fahrlässigkeit des Kunden zurückzuführen sind.

§ 6 Verfügbarkeit der Leistungen

Der Anbieter setzt angemessene Mittel ein, um eine möglichst hohe Verfügbarkeit zu erreichen. Im Rahmen des Betriebs, bei Wartungsarbeiten oder infolge von Ereignissen, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen, kann es jedoch zu Unterbrechungen oder außergewöhnlichen Störungen kommen.

Über geplante Unterbrechungen informiert der Anbieter den Kunden nach Möglichkeit mit angemessenem Vorlauf.

Hinsichtlich eines Datenverlusts bleibt der Kunde für seine Daten und deren Sicherung verantwortlich. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für einen Datenverlust, der darauf beruht, dass der Kunde keine Datensicherung vorgenommen hat.

§ 7 Gespeicherte Inhalte und verbotene Nutzungen

Der Anbieter ist in keinem Fall für die auf seinen Servern gespeicherten Dateien oder Inhalte verantwortlich; verantwortlich bleibt allein der Kunde.

Untersagt sind insbesondere:

  • verleumderische oder ehrverletzende Inhalte;
  • rechtswidrige pornografische Inhalte;
  • Inhalte, die zu Hass aufstacheln;
  • Inhalte, die Rechte des geistigen Eigentums verletzen, sowie urheberrechtlich geschützte Werke, die ohne Erlaubnis genutzt werden;
  • Drohungen sowie Inhalte, die gegen die guten Sitten verstoßen oder die Sicherheit der Server gefährden.

Bei Verstößen, insbesondere bei einer Verletzung von Urheberrechten, behält sich der Anbieter vor, die betreffende Leistung zu sperren und Ersatz für jeden entstandenen Schaden zu verlangen.

Der Kunde muss jederzeit über eine unabhängige Sicherung seiner Inhalte verfügen, etwa auf einem eigenen Rechner oder einem anderen Datenträger.

§ 8 Bereitstellung der Leistungen

Angaben zur Bereitstellungsdauer sind unverbindlich. Bei technischen Problemen oder erforderlichen Überprüfungen kann die Bereitstellung im Einzelfall bis zu 72 Stunden dauern.

Eine Leistung ist „ausstehend“, solange der Anbieter dem Kunden nicht die Mittel zu ihrer Nutzung übermittelt hat: Zugang und Zugangsdaten bei einem vServer, ein funktionsfähiges Panel und eine funktionsfähige Verbindung bei einem Gameserver, ein aktiviertes und erreichbares Hosting bei einem Webangebot. Sie wird in dem Zeitpunkt „aktiv“, in dem diese Zugänge übermittelt werden und die Leistung nutzbar ist. Maßgeblich für den Wechsel vom einen in den anderen Zustand ist dieser für den Kunden feststellbare Zeitpunkt, nicht bereits der Beginn interner Einrichtungsarbeiten.

In allen Fällen gelten die Erstattungsregeln des § 4: Solange die Leistung ausstehend ist, kann ein Stornierungsantrag nach Maßgabe von § 4 zu einer Gutschrift führen. Sobald die Zugänge übermittelt sind und die Leistung genutzt wurde, gilt die Ausführung als vom Kunden angenommen, und eine Erstattung ist ausgeschlossen, vorbehaltlich zwingender gesetzlicher Rechte.

§ 9 Zahlung, Streitfälle und Forderungseinzug

Die Leistungen sind in Euro zu bezahlen. Der Kunde verpflichtet sich, vor der Eröffnung eines Zahlungsstreits, etwa eines Konflikts oder einer Rückbuchung beim Zahlungsdienstleister, Kontakt mit dem Anbieter aufzunehmen, um eine einvernehmliche Lösung zu suchen.

Eröffnet der Kunde einen Streitfall ohne vorherige Kontaktaufnahme, behält sich der Anbieter vor, eine Bearbeitungsgebühr von 40 € zu berechnen. Im Fall einer Rückbuchung der Zahlung kann der Anbieter eine Bearbeitungsgebühr von 40 € berechnen und ein Inkasso- oder Gerichtsverfahren einleiten, um die geschuldeten Beträge beizutreiben. Die Kosten der Beitreibung trägt der Kunde. Diese Bearbeitungsgebühren fallen nicht an, wenn der Kunde berechtigt sein Widerrufsrecht ausübt oder eine Erstattung nach §§ 4 und 8 verlangt: Sie betreffen ungerechtfertigte Zahlungsbeanstandungen, nicht die Ausübung eines dem Kunden zustehenden Rechts.

Im Streitfall behält sich der Anbieter vor, sämtliche Leistungen des Kunden ohne Vorankündigung zu sperren. Solange der Streitfall nicht beigelegt ist, kann der Zugang zu den Leistungen eingeschränkt bleiben und nicht wiederhergestellt werden.

§ 10 Änderung der Leistungen

Der Anbieter kann seine Leistungen jederzeit ganz oder teilweise weiterentwickeln, ändern oder einstellen, insbesondere aus technischen, sicherheitsbezogenen oder rechtlichen Gründen, und kann ein Kundenkonto bei Verstößen gegen diese AGB schließen.

§ 11 Vertragsverstöße

Bei Verstößen gegen diese AGB behält sich der Anbieter vor, die Leistungen des Kunden vorübergehend zu sperren oder endgültig zu kündigen. Das Kundenkonto kann ohne Vorankündigung, ohne weitere Formalitäten und unbeschadet etwaiger Schadensersatzansprüche gekündigt werden.

Der Kunde verpflichtet sich, auf jede Beanstandung mit der gebotenen Sorgfalt zu reagieren und den Anbieter auf erstes Anfordern von allen Klagen, Verfahren, Beschwerden, Forderungen, Kosten, Beträgen und Schäden freizustellen, die mit der Verletzung der in diesen AGB festgelegten Pflichten oder mit der Nutzung der Leistungen zusammenhängen.

§ 12 Änderung dieser AGB

Der Anbieter behält sich vor, diese AGB jederzeit zu ändern. Die aktualisierte Fassung wird auf dieser Seite veröffentlicht; es obliegt dem Kunden, sich regelmäßig darüber zu informieren. Ist der Kunde mit einer Änderung nicht einverstanden, muss er sich unter contact@uniohost.fr an den Anbieter wenden.

§ 13 Support

Bei Fragen oder für Unterstützung kann sich der Kunde über die auf der Website angegebenen Kanäle an den Support des Anbieters wenden. Bei Beleidigungen, Drohungen, Belästigung oder Spam behält sich der Anbieter vor, den Zugang zum Support vorübergehend oder dauerhaft zu sperren.

Der Support umfasst in erster Linie Störungen der Leistungen. Für die Konfiguration seiner Leistungen bleibt der Kunde selbst verantwortlich. Weitergehende Unterstützung kann gegebenenfalls kostenpflichtig sein.

§ 14 Zahlungsmittel

Als Zahlungsmittel steht PayPal zur Verfügung. Über PayPal kann der Kunde je nach den von PayPal angebotenen Optionen auch mit Kredit- oder Debitkarte bezahlen.

§ 15 Besonderheiten der vServer (LXC und KVM)

Der Kunde erkennt an, dass es sich bei den vServern um geteilte, mit LXC virtualisierte Umgebungen handelt. Auf einfache Anfrage beim Support können sie auf eine Virtualisierung mit KVM umgestellt werden.

§ 16 Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch nicht der Schutz entzogen wird, der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates gewährt wird, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.

Die Parteien bemühen sich, Streitigkeiten zunächst einvernehmlich beizulegen. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Sitz des Anbieters.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.